Geschichte

Vereinsgeschichte

Gründung des Imkervereins Irrhausen

Im Mai 1958, unter Leitung des rührigen Kreisvorsitzenden und großer Idealist des Bienenzuchtfaches, Herrn Hermann Dittrich, aus Waxweiler wurde die Gründungsversammlung des Imkervereins Irrhausen eingeleitet.

Herrn Heinrich Weyres, aus Irrhausen wurde zum Vorsitzenden gewählt. Ebenso nahm er die Ämter des Schriftführers sowie des Kassierers wahr. Als Vereinssitz wurde Irrhausen bestimmt.

Herrn Hermann Dittrich, besuchte in den ersten Jahren, stets zu Fuß die Versammlungen, um mit Rat und Tat, den neu gegründeten Verein zu unterstützen.

Dank einem engagierten Bemühen, seitens dem Vorsitzenden, Herrn Heinrich Weyres, waren im Jahre 1960, von ursprünglich 19 Imkern nun bereits 41 Imker im Landesverband eingetragen.

Leider nahmen im Lauf der Jahre,  die Zugänge der verschiedenen Imkervereine aus diversen Gründen so stark ab dass mancherorts die Vereine sich auflösten. Als der Vorsitzende, des Imkervereins Waxweiler, Herr Hermann Dittrich aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nicht mehr ausüben konnte, wurden die verbliebenden organisierten Imker, vom Imkerverein Irrhausen übernommen. Als zentral gelegene Ortschaft wurde Arzfeld bestimmt und der Verein nannte sich fortan: „Imkerverein Arzfeld“.

Bis Mitte der 70er Jahre schrumpfte die Mitgliedschaft auf 12 Imker. Nach vielen anstrengenden Bemühungen und jahrelangem Einsatz aller Mitglieder, konnte man 1983 zum 25 jährigem Bestehen, eine Mitgliedschaft von 20 Imkern verkünden. Im Jahre 2009 zum 50 jährigem Bestehen sogar eine Mitgliedschaft von 32 Imkern.

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Umzug zum Erntedank in Arzfeld, frühe 60er Jahre. Rechts der damalige Vorsitzende Herbert Geiben
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Text auf Transparent:“Früher aß man Honig genauso gern, wie heute, und war die Ernte reichlich, das Imkerherz sich freute!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Imker auf ihrem Festwagen.

 

Auflistung der Tätigkeitsjahre der Vorsitzenden:

1958 – 1962 Heinrich Weyres

1962 – 1990 Herbert Geiben

1990 – 1992 Rudolf Schmitz

1992 – 1995 Theo Dimmer

1995 – 2005 Werner Petry

2005 – Alfred Flesch